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Lernerfolgskontrolle

Eine Lernerfolgskontrolle ist ein Verfahren zur Überprüfung, ob Teilnehmer die vorgesehenen Lernziele erreicht haben.


Sie kann während eines Kurses oder am Ende eines Lernabschnitts durchgeführt werden.


Typische Formen sind schriftliche Tests, mündliche Prüfungen, praktische Übungen oder Projektarbeiten.


Eine Lernerfolgskontrolle muss nicht immer benotet sein.


Auch qualitative Rückmeldungen können sinnvoll sein.


Entscheidend ist, dass die gewählte Methode zum Lernziel passt.


Praktische Fähigkeiten sollten beispielsweise möglichst auch praktisch überprüft werden.


Für Bildungsträger besitzt die Lernerfolgskontrolle mehrere Funktionen.


Sie zeigt, ob ein Teilnehmer ausreichend Fortschritte macht.


Gleichzeitig liefert sie Informationen über die Qualität des Unterrichts.


Wenn nahezu alle Teilnehmer bei derselben Aufgabe scheitern, kann dies auf Probleme im Curriculum oder der Vermittlung hinweisen.


Digitale Lernplattformen ermöglichen automatische Tests und direkte Auswertungen.


Ergebnisse können dem Teilnehmerprofil und einzelnen Lernzielen zugeordnet werden.


Lernerfolgskontrolle wird dadurch zu einem wichtigen Bindeglied zwischen Unterricht, Kompetenzfeststellung und Qualitätsmanagement.


NetzExpert, Max Neugebauer 21. August 2026

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Lernerfolg