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Auslastungsanalyse

Eine Auslastungsanalyse untersucht, wie stark vorhandene Kapazitäten tatsächlich genutzt werden.


Bei Bildungsträgern kann sie Kurse, Räume oder Dozenten betreffen.


Eine Kursauslastung wird beispielsweise aus belegten und verfügbaren Plätzen berechnet.


Ein Kurs mit 15 Teilnehmern bei 20 möglichen Plätzen besitzt eine Auslastung von 75 Prozent.


Diese Kennzahl hilft bei wirtschaftlicher Planung.


Zu niedrige Auslastung kann die Wirtschaftlichkeit beeinträchtigen.


Sehr hohe Auslastung kann dagegen ein Signal für zusätzliche Kursangebote sein.


Auch Räume lassen sich analysieren.


Möglicherweise sind bestimmte Schulungsräume dauerhaft kaum genutzt.


Digitale Bildungsmanagementsysteme können Auslastung automatisch berechnen.


Dabei lassen sich Zeiträume, Standorte und Kursarten vergleichen.


Die Auslastungsanalyse wird dadurch zu einem wichtigen Bindeglied zwischen Bildungsplanung und betriebswirtschaftlicher Steuerung.

NetzExpert, Max Neugebauer 21. August 2026

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