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Datenimport

Ein Datenimport überträgt bestehende Daten in ein neues oder anderes Softwaresystem.


Bei Bildungsträgern ist dies besonders bei einer Systemeinführung oder Migration relevant.


Bestehende Teilnehmer, Kurse oder Dozenten liegen häufig in Excel-Tabellen oder älterer Software vor.


Diese Daten können strukturiert importiert werden.


Vorher ist eine Datenbereinigung sinnvoll.


Doppelte Teilnehmer, unterschiedliche Schreibweisen oder veraltete Datensätze sollten geprüft werden.


Ein Import sollte außerdem Testläufe enthalten.


So lässt sich kontrollieren, ob Felder korrekt zugeordnet werden.


Bei personenbezogenen Daten müssen Datenschutz und Rechtsgrundlage berücksichtigt werden.


Nicht jeder alte Datensatz muss automatisch in das neue System übernommen werden.


Datenimport ist damit nicht nur ein technischer Prozess.


Er bietet auch die Gelegenheit, Datenqualität und bestehende Verwaltungsstrukturen grundlegend zu verbessern.

NetzExpert, Max Neugebauer 21. August 2026

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