Gruppenverwaltung organisiert Teilnehmer in Klassen, Lerngruppen oder anderen organisatorischen Einheiten.
Eine Maßnahme kann beispielsweise hundert Teilnehmer umfassen, die für bestimmte Unterrichtsmodule in kleinere Gruppen aufgeteilt werden.
Auch Wahlmodule oder unterschiedliche Kenntnisstände können Gruppenbildung erforderlich machen.
Eine digitale Gruppenverwaltung ermöglicht flexible Zuordnungen.
Ein Teilnehmer kann gleichzeitig zur Hauptgruppe eines Kurses und zu einer zusätzlichen Projektgruppe gehören.
Termine und Lernmaterialien können anschließend gezielt einer Gruppe bereitgestellt werden.
Bei Änderungen muss nicht jeder Teilnehmer einzeln bearbeitet werden.
Wird ein zusätzlicher Termin für eine Gruppe erstellt, erhalten automatisch alle Mitglieder die entsprechende Information.
Gruppen können außerdem für Auswertungen verwendet werden.
Teilnehmerzufriedenheit oder Prüfungsergebnisse lassen sich beispielsweise zwischen verschiedenen Gruppen vergleichen.
Bei Coachings kann eine klare Trennung zwischen Einzel- und Gruppenangeboten notwendig sein.
Digitale Gruppenverwaltung bildet damit eine wichtige Zwischenebene zwischen Maßnahme und individuellem Teilnehmer.
Sie erleichtert insbesondere komplexe Bildungsprogramme mit mehreren parallelen Lernpfaden.