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Kursplanung

Kursplanung umfasst die organisatorische Vorbereitung eines konkreten Bildungsangebots.


Sie verbindet Maßnahmekonzept mit tatsächlicher Durchführung.


Aus einer grundsätzlich definierten Maßnahme entsteht dabei ein konkreter Kursdurchgang mit Startdatum, Teilnehmerzahl, Dozenten und Terminen.


Typische Aufgaben sind die Festlegung von Beginn und Ende, Zuordnung von Unterrichtsräumen, Erstellung des Stundenplans und Planung der Lehrkräfte.


Auch Feiertage, Ferien oder Prüfungsphasen müssen berücksichtigt werden.


Bei zugelassenen Maßnahmen sollte die Kursplanung innerhalb der genehmigten Rahmenbedingungen bleiben.


Unterrichtsumfang, Inhalte und Durchführungsform dürfen nicht beliebig verändert werden.


Für Bildungsträger ist deshalb eine Trennung zwischen Maßnahmevorlage und Kursdurchgang sinnvoll.


Die Maßnahme enthält beispielsweise 800 UE und ein definiertes Curriculum.


Aus dieser Vorlage können mehrere Kurse in Berlin, Hannover oder online geplant werden.


Digitale Kursplanung übernimmt dabei viele Kontrollen automatisch.


Das System erkennt Dozenten- oder Raumkonflikte und prüft Kapazitäten.


Ändert sich ein Termin, werden Teilnehmer und Dozenten automatisch informiert.


Kursplanung wird dadurch zu einem zentralen operativen Prozess zwischen Bildungsprodukt und täglichem Unterricht.

NetzExpert, Max Neugebauer 21. August 2026

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