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Unterrichtsplanung

Die Unterrichtsplanung beschreibt die konkrete fachliche und zeitliche Vorbereitung des Unterrichts.


Während Kursplanung eher die Gesamtorganisation betrifft, konzentriert sich Unterrichtsplanung auf einzelne Module, Termine und Lernziele.


Ein Dozent beziehungsweise Bildungsmanager legt beispielsweise fest, welche Inhalte an einem bestimmten Tag behandelt werden.


Dazu werden geeignete Methoden, Übungen und Lernmaterialien ausgewählt.


Eine gute Unterrichtsplanung orientiert sich am Curriculum und den definierten Lernzielen.


Sie sorgt dafür, dass der verfügbare Unterrichtsumfang sinnvoll genutzt wird.


Bei geförderten beziehungsweise zugelassenen Maßnahmen ist außerdem wichtig, dass der tatsächlich durchgeführte Unterricht mit dem zugelassenen Konzept übereinstimmt.


Unterrichtsplanung sollte deshalb nicht vollständig losgelöst von der Maßnahme erfolgen.


Digitale Systeme können jedes Unterrichtsmodul mit Lernzielen und Materialien verbinden.


Dozenten sehen dadurch vor einem Termin, welche Inhalte vorgesehen sind.


Nach Durchführung kann dokumentiert werden, welche Themen tatsächlich behandelt wurden.


Bei Vertretungen erhält ein Ersatzdozent sofort Zugriff auf denselben Plan.


Unterrichtsplanung schafft damit Kontinuität und Nachvollziehbarkeit – besonders bei längeren Maßnahmen mit mehreren Lehrkräften.

NetzExpert, Max Neugebauer 21. August 2026

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Kursplanung